EWB-Verwaltungsratsmitglieder verdienen künftig mehr

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Bern,

Die Mitglieder des EWB-Verwaltungsrats erhalten künftig höhere Entschädigungen. Das hat die Berner Stadtregierung beschlossen.

Die Mitglieder des EWB-Verwaltungsrats erhalten künftig höhere Entschädigungen. (Symbolbild)
Die Mitglieder des EWB-Verwaltungsrats erhalten künftig höhere Entschädigungen. (Symbolbild) - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

Die jährliche Basisentschädigung für das Präsidium steigt von 25'000 auf 40'000 Franken, wie der Gemeinderat der Stadt Bern in einer Mitteilung schreibt. Für das Vizepräsidium erhöhte er den Betrag von 7500 auf 20'000 Franken und für die übrigen Mitglieder von 5000 auf 10'000 Franken.

Auch die Sitzungsgelder hob der Gemeinderat an. Neu beträgt die Entschädigung 1200 Franken für einen ganzen Tag und 600 Franken für einen halben Tag. Bisher lagen die Ansätze bei 1000 beziehungsweise 500 Franken.

Die Anpassungen wurden laut Mitteilung vor dem Hintergrund der erhöhten Komplexität der Unternehmenssteuerung und der aufgelaufenen Teuerung festgelegt. Die bisherige Systematik der Entschädigung, die aus einer Basisentschädigung und einer aufwandabhängigen Abgeltung besteht, wird beibehalten.

Der Beschäftigungsgrad des VR-Präsidiums entspricht ungefähr 20 bis 25 Prozent, jener des Vizepräsidiums 10 bis 15 Prozent und der übrigen Mitglieder 5 bis 10 Prozent.

Die Entschädigungen waren letztmals 2012 angepasst worden. Die nun beschlossenen Anpassungen wurden anhand eines Vergleichs mit ähnlichen Unternehmen im Energiemarkt festgelegt.

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