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Chancen zuhauf, aber nur ein Tor

Chris Schroff (links, Länggasse) setzt sich im Zweikampf durch. Foto: Daniel Zaugg

Die Serie, welche Aufsteiger FC Länggasse in dieser Saison hinlegt, ist beeindruckend. Erst einmal, gegen den unangefochtenen Leader FC Haute-Ajoie, mussten sich die Länggässler geschlagen geben, auch dem FC Diaspora gelang es nicht, das Team von Jiri Koubsky zu bezwingen.

Dem sich in glänzender Form befindenden Chris Schroff gelang es kurz nach der Pause die Führung Diasporas auszugleichen. Eigentlich hätte Länggasse schon viel früher Möglichkeiten gehabt, Tore zu erzielen, doch wie schon so oft in dieser Saison, war die Chancenauswertung auch diesmal mangelhaft. Schossen die Gelb-Blauen im letzten Jahr in der 3. Liga noch Tore am Laufmeter (93 in 22 Spielen), so weht in der 2. Liga ein anderer Wind. «Jetzt muss auch nach hinten seriös gearbeitet werden, sonst steht man auf verlorenem Posten», sagt Jiri Koubsky. Mit der Leistung war der Coach recht zufrieden. «Der Gegner war sehr stark, eine erfahrene Stimmungsmannschaft, die nur schwer zu bremsen ist, wenn es ihr läuft.» Jetzt steht für Länggasse das Derby gegen Wyler bevor. Koubsky: «Wir haben viele Absenzen und Captain Ivan Obradovic erlitt am Samstag eine Hirnerschütterung, sein Einsatz ist fraglich. Aber wir kennen den Gegner und hoffen auf ein positives Ergebnis», sagt der weitgereiste Coach, der in der Schweiz und in Tschechien in der höchsten Liga, für Aarau, St. Gallen, Tescoma Zlin und Sparta Prag spielte.

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