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Tagen
Stimmen zum YB-Titelgewinn Nummer 17

… Meister bleiben jedoch sehr

Foto: KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE

Berns Prominenz aus Politik und Sport hat sich bereits daran gewöhnt: YB ist wieder und zum insgesamt 17. Mal Schweizermeister.

Matthias Aebischer wünscht sich einen Spieler wie Miralem Sulejmani zurück, Christoph Neuhaus lässt YB schweben, Philippe Müller zeigt Vorfreude auf den zweiten Meisterstern, Alec von Graffenried hofft, dass die Konstanz auf hohem Niveau weiter anhält und Erich Hess weist darauf hin, dass es schwieriger ist, Meister zu bleiben als Meister zu werden.

Alec von Graffenried
Stadtpräsident

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YB macht schon lange vieles richtig
Bereits zum sechsten Mal darf ich als Stadtpräsident dem BSC YB zum Schweizermeistertitel gratulieren. Rekord! Das konnte noch kein Stadtpräsident vor mir. Merci YB!

Diesmal war die Meisterschaft anspruchsvoll. Mit den vielen verletzungsbedingten Ausfällen und dem Umbruch im Team stand die Mannschaft schon früh unter Druck. Dazu kam die schmerzhafte Trennung von Trainer Raphael Wicky. Trotz dieser Widrigkeiten schaffte YB dank des stabilen Fundaments den Turnaround und holte den Titel zum Schluss souverän. Dabei dürfen wir die vielen Erfolge nicht vergessen, die magischen Champions League-Spiele und danach europäisch überwintern, die neuen Spieler, die wir bereits ins gäubschwarze Herz geschlossen haben.
YB macht schon lange vieles richtig. Die Resultate der verschiedenen Teams sind ein Beweis dafür. Ich wünsche YB, dass diese Konstanz auf höchstem Niveau noch lange anhält und wir uns auch künftig über Tore und spektakuläre Siege freuen dürfen. Hopp YB!

Philippe Müller
Regierungspräsident

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Zweiter Meisterstern in Reichweite
Einmal mehr verdient und einmal mehr macht es unheimlich Freude! Merci YB für den Einsatz, für die Tore, für den Erfolg, den Ihr nach Bern gebracht habt! Gratulation Gäubschwarz zum 17. Meistertitel!
Die Saison war nicht nur einfach. Fussball macht schnell viel Lärm – das ist wie in der Politik. Aber am Schluss überzeugt das Resultat und das tut es mit der sechsten Meisterschaft in sieben Jahren. Der zweite Meisterstern und ein neues Trainingsgelände rücken schon bald in Reichweite. Ich freue mich bereits auf die nächste Saison.

Christoph Neuhaus
Regierungsrat

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Schweben statt abheben
YB schwebt über allen. Wer hätte vor einem Jahrzehnt prophezeit, dass «mein» YB 2024 bezüglich Meistertitel zu Servette aufschliesst und national jahrelang ganz zuvorderst mitspielt? International aufläuft? Kaum jemand. Herzliche Gratulation darum im Namen der Berner Regierung und sicher aller Bernerinnen und Berner (und darüber hinaus). «Wir sind relativ langweilig», lässt sich Chefstratege Christoph Spycher bescheiden vernehmen. Ausgeglichen und demütig arbeiten bringt es auch auf den Punkt. Dienen ist in der heutigen Zeit – in der für viele verdienen das höchste Gut ist – zwar altmodisch. Aber gleichzeitig wohltuend modern. Die abgelaufene Saison war nicht nur einfach. Es rumpelte. YB schien angezählt. Von Streit und Misstönen schrieben die Medien. Letztlich steht die Mannschaft aber wieder dort, wo sie seit Jahren Ende Saison steht. Zuoberst. Der neue Trainer, der andernorts hervorragende Arbeit leistete und die Liga kennt, ist verpflichtet. Mit dem Projekt eines Fussballcampus’ hat YB Visionen. Das weckt Lust auf die neue Saison und die kommenden Jahre. In denen YB trotz allem Schweben nicht abheben wird.

Fabian Staudenmann
Spitzenschwinger

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Im Schwingen gibt das eine Zehn
Sechsmal Meister in sieben Jahren – das ist eindrücklich, im Schwingen gäbe dies eine glatte Zehn. Ich gehe immer wieder mal gerne, wenn es die Zeit erlaubt, an die YB-Spiele und bin immer beeindruckt, wie gut das Team harmoniert, der Zusammenhalt passt, etwa so, wie wenn wir als Berner an ein Eidgenössisches gehen und jeder dem anderen hilft. Ich gratuliere, freue mich auf die nächsten Spiele und die Saison, wenn ich wieder im Wankdorf dabei sein werde.

Marco Wölfli
ehem. YB-Meistergoalie

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Keine Selbstverständlichkeit
Ich gratuliere dem Team, dem Verein und den Fans zum erneuten Meistertitel. Trotz namhaften Abgängen und diversen Verletzungen von Führungsspielern ist es dem Team gelungen erneut ganz oben zu stehen. Es ist trotz den vergangenen Erfolgen keine Selbstverständlichkeit, den Titel in Bern zu behalten und Jahr für Jahr auf konstant hohem Niveau eine Meisterschaft zu bestreiten und gewinnen.

Christoph Neuhaus
Regierungsrat

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Ein Bärner Müntschi
Ich gratuliere YB zum Meistertitel. Neidlos muss ich anerkennen, dass YB aktuell das Mass aller Dinge ist. Vor zehn Jahren dominierte noch mein Lieblingsklub … Doch YB hat es in den letzten Jahren geschafft, clevere Entscheidungen zu fällen und hungrig zu bleiben. Als Sportler weiss ich, dass an der Spitze zu bleiben kein Leichtes ist. YB hat sich diese Selbstverständlichkeit des Siegens in den letzten Jahren erarbeitet. Für diese Leistung dürfen sich die Spieler und der Staff zu den Feierlichkeiten ein Bärner Müntschi gönnen!
Mich freut an der Siegesserie, dass ich mehr Kontakt mit Kollegen habe, die eingefleischte YB-Fans sind. Sie machen mich jedes Wochenende freundlich auf die guten Leistungen ihrer Mannschaft aufmerksam.

Matthias Aebischer
Nationalrat

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Tut es wieder!
YB ist Meister, ich freue mich sehr – auch auf das, was kommt. Denn es muss etwas kommen. Nach den vielen Abgängen hat die Qualität etwas gelitten. Klar, wir sind verwöhnt. Aber für die Champions League reicht das nicht. Die Kasse ist voll und ich freue mich auf neue Spieler, welche uns die Rennleitung in Bälde präsentieren wird. Für mich dürfte es auch wieder einmal ein grosser Name sein, der den jungen Boys seine Erfahrung weitergibt – wie einst Stéphane Chapuisat und Miralem Sulejmani. Tut es wieder!

Erich Hess
Nationalrat

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… Meister bleiben jedoch sehr
Schwieriger als Meister zu werden, ist es, Meister zu bleiben. Dass YB dies erneut geschafft hat, ist eine ausserordentliche Leistung, auf welche das Team stolz sein darf. Herzliche Gratulation an die Spieler auf dem Feld, den Stab an der Seitenlinie und die zahlreichen Helfer im Hintergrund, die auf diesen Erfolg hingearbeitet haben.

Nadja Günthör
Grossrätin

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YB ist schneller als der FCSG
YB ist zum 17. Mal Meister. Als im Kanton Bern lebende Ostschweizerin muss ich das ohne Neid anerkennen, obwohl ich dem FC St. Gallen immer noch die Daumen drücke. «Wir» haben bisher nur zwei Meistertitel gewonnen, 1904 und 2000. Und die Berner waren schon beim ersten Titelgewinn schneller als «wir»: 1903 gewannen sie zum ersten Mal die Meisterschaft. Berner schneller als Ostschweizer, das ist schon überraschend!
Ich gratuliere YB zur Titelverteidigung, das tut der Bundesstadt gut. Und ich wünsche dem Team weitere schöne Erfolge und einen guten Start in die neue Saison. Hopp YB!

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