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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Homeguard AG entstanden.
Gemütliches Fondue-Essen und angeregte Gespräche am SwissHomeguard «Get-together». Fotos: Fabian Hofmann

Virtueller Wassergraben für mehr Sicherheit

Die Kunsteisbahn auf dem Bundesplatz war gut besucht am letzten Mittwoch und fröhliches Kinderlachen empfing die Besuchenden. Gleich nebenan, im Eisbahn-Chalet, hatte Reto Bertschi als CEO von SwissHomeguard, seine Kunden und solche, die es noch werden könnten, zum gemütlichen Fondue-Plausch eingeladen. Fröhlich war die Stimmung auch hier, wenngleich das Hauptthema ein ernstes war.

Peter Schöpfer, Verwaltungspräsident von SwissHomeguard, hiess die Anwesenden willkommen und erklärte auch gleich, weshalb dieser Event genau hier stattfindet: «Die Eisbahn und auch dieses Chalet sind bisher vor Vandalen verschont geblieben. Das hat seinen Grund: unser System überwacht nachts das Grundstück und hat so verhindert, dass es zu Sachbeschädigungen kommen konnte.» Denn, in einem wichtigen Punkt unterscheidet sich der digitale Wächter von anderen: «Man kann es sich vorstellen wie einen virtuellen Wassergraben, den wir um eine Anlage ziehen. Wird dieser überschritten, wird das System aktiv, noch bevor sich jemand am Gebäude zu schaffen machen kann», erklärt Reto Bertschi. Und das während 24 Stunden und an sieben Tagen die Woche. SwissHomeguard habe die künstliche Intelligenz und die menschliche Einschätzung perfekt vereint. So bleibe man auch vor teuren Fehlalarmen verschont. «Dennoch sind wir preislich sehr attraktiv und günstiger als viele aktuell verfügbare Überwachunssysteme». Insbesondere auf die App, mit der man das System einfach und benutzerfreundlich steuern kann, ist Bertschi stolz.

Das klare Ziel des Anlasses war gemäss Peter Schöpfer denn auch: «Wir wollen aus Kunden Fans machen!» Bereits gelungen ist ihnen das bei Thomas Frutiger von der Frutiger-Gruppe: «Ich habe Homeguard bei mir daheim installiert und es ist einfach ein gutes Gefühl. Zudem ist es dank der praktischen App sehr intuitiv zu bedienen. Meine Frau war zuerst skeptisch, nun ist sie effektiv Fan davon», meint er schmunzelnd. Er könnte sich auch vorstellen, seine Werkhöfe und Baustellen damit auszurüsten, denn: «Leider nehmen dort Diebstähle immer mehr zu.»

Auch Rivax-Chef Lorenz Harzenmoser fand, dass dies genau der richtige Ansatz sei, eingreifen zu können, bevor Sachschaden überhaupt entstehe. Für seine Firma oder auch sein Daheim könnte das eine wirklich gute Idee sein.

Viele weitere Möglichkeiten
Ebenso zeigte sich Grossratspräsident Francesco Rappa beeindruckt: «Beispielsweise für Versicherungen könnte es meiner Meinung nach attraktiv sein, dieses System in ihr Angebot zu integrieren. Eine win-win-Situation für beide Seiten, wie mich dünkt.»

Grundsätzlich könne man Homeguard überall installieren, technisch gäbe es immer eine Lösung, versicherte Joël Miotti, zuständig für Technik & Support. «Hingegen braucht es Bewilligungen, insbesondere dann, wenn öffentlicher Boden im Blickfeld einer Kamera ist. Aber da helfen wir gerne weiter und übernehmen das Administrative», beruhigt Miotti.

Reto Bertschi sieht denn auch noch viele weitere Anwendungsbereiche seines Systems: «Denkbar wäre auch ein Einsatz im Bereich des Gesundheitswesens, bspw. für die digitale Betreuung in Alterswohnungen».

Beim gemütlichen Zusammensein wurden Erfahrungen ausgetauscht und das feine Essen tat das Übrige, dass der Weg vom Kunden zum Fan äusserst leichtfiel.

HOMEGUARD AG

Die Homeguard AG ist ein Bieler Unternehmen mit Sitz in Sutz-Lattrigen. Mit dem digitalen Wächter bieten sie die innovativste Geländeüberwachung und den modernsten Einbruchschutz der Schweiz an. Dafür wird künstliche Intelligenz mit dem unverzichtbaren Faktor Mensch verbunden – und das äusserst erfolgreich: Seit der Gründung des Unternehmens konnten alle Einbruchsversuche bei ihren Kunden im In- und Ausland erfolgreich verhindert werden.

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