FC Thun: Hier schiessen Neuzugänge den Meister zum Sieg

Thun,
Erstes Spiel, erster Sieg: Der FC Thun jubelt beim FC Luzern dank treffsicherer Neuzugänge. Und reist jetzt mit breiter Brust nach Zagreb.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nico Maier, Marc Gutbub und Nicolas Bürgy schiessen Thun zum 3:1 in Luzern.
- Im Vergleich zum Dinamo-Hinspiel rotiert Thun-Coach Gian-Luca Privitelli heftig.
- Nur drei Spieler bleiben in der Startelf.
Substanzverlust? Keine Kaderbreite? Der FC Thun deutet zum Start der Super League zumindest an, dass man den Meister womöglich (erneut) unterschätzt hat.

Die Berner Oberländer starten mit einem 3:1-Sieg in Luzern in die neue Saison. Und übernehmen zumindest bis Sonntagnachmittag bereits wiede die Tabellenspitze.
Dabei wirft Neo-Trainer Gian-Luca Privitelli die Rotations-Maschine an: Nur drei Spieler aus der Startelf beim 1:1 gegen Dinamo Zagreb beginnen auch in Luzern. Nach einem Horrorstart und dem 0:1 nach zwei Minuten drehen die Thuner das Spiel.

Für die Tore sind die Neuzugänge verantwortlich: Nico Maier, Ex-YB-Junior, trifft mit einem Kunstschuss zum Ausgleich (Video oben). Und mit Verteidiger Nicolas Bürgy (ebenfalls Ex-YB-Junior) schnürt ein Innenverteidiger einen Doppelpack. Zumindest fast: Sein erster Treffer wird Marc Gutbub zugeschrieben.
Mit dem Auftaktsieg beweist der FC Thun, dass man ihn auch in dieser Saison nicht unterschätzen darf. Den Abgang von Leader Leonardo Bertone hat man offenbar verdaut: Der Meisterspieler kommt im Dress des FCL am Samstag kaum zur Geltung.

Die Berner reisen mit breiter Brust nach Zagreb: Am Dienstag kommt es in der Champions-League-Quali zum Rückspiel gegen Dinamo. Am Samstag empfängt der FCT dann YB zum Kantonsderby.








