FC Thun – Wann kommt das Meister-Bekenntnis, Mauro Lustrinelli?

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Thun,

Elmin Rastoder ragt beim 3:1-Sieg des FC Thun bei GC heraus und kriegt Lob vom Trainer. Mauro Lustrinelli verweist aber auf das Kollektiv.

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Was hat Mauro Lustrinelli nur mit Elmin Rastoder gemacht? - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Mauro Lustrinelli lobt die Reife von Matchwinner Elmin Rastoder.
  • Bei seinem FC Thun habe derzeit alles Hand und Fuss.
  • Man wisse um die Tabellensituation, konzentriere sich aber auf die tägliche Arbeit.

Das Jahr 2026 beginnt für den FC Thun mit einem Sieg. Der Leader baut seine Führung in der Super League auf vorerst sechs Punkte aus.

Überragender Mann beim 3:1-Auswärtssieg bei GC ist Elmin Rastoder. Der 24-Jährige schiesst das 1:0 und bereitet das 3:1 nach einem sehenswerten Trick vor.

FC Thun Elmin Rastoder
Elmin Rastoder zeigt gegen GC eine grossartige Leistung. Der FC Thun gewinnt dank dem 24-Jährigen 3:1. - keystone

Nau.ch fragt Trainer Mauro Lustrinelli nach dem Spiel: Was haben sie nur mit Rastoder gemacht?

«Ich selbst habe nichts gemacht», antwortet die Clublegende (Video oben). «Er ist energetisch und ist reifer geworden, vor allem mit dem Körper. Er nutzt ihn viel besser als früher.»

Lustrinelli lenkt den Fokus dann von Rastoder weg auf die ganze Mannschaft. «Am Ende ist es die ganze Mannschaft. Alles was wir machen, hat Hand und Fuss. Deshalb bin ich sehr froh.»

Traust du dem FC Thun den Meistertitel zu?

Der Vorsprung der Thuner auf YB und Basel, die beide patzen, wird am Wochenende grösser. Auch im Jahr 2026 läuft es also für den FC Thun. «Ja, seit Anfang Saison. Deshalb sind wir glücklich», meint der Trainer.

Doch wann kommt das Bekenntnis «Wir wollen Meister werden»?

«Wir sind uns bewusst, wo wir sind», antwortet Lustrinelli. «Wir haben etwas Aussergewöhnliches geschafft und wollen dort auch 2026 weitermachen.»

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Mauro Lustrinelli zeigt sich nach dem Auswärtssieg des FC Thun bei GC zufrieden. - Nau.ch

Der Fokus gelte aber nicht der Tabelle, sondern dem Prozess und der täglichen Arbeit. Die Herausforderung liege darin, jeden Tag «besser zu werden als gestern».

Beim FC Thun arbeite er mit Menschen zusammen, die bereit sind, dies zu tun. «So macht es wirklich Spass. Die Energie ist fantastisch.»

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