SP begrüsst öffentliche, sichere und freiwillige E-ID

Keystone-SDA
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Bern,

Die Schweizer Bevölkerung entscheidet sich für eine öffentliche, sichere und datensparsame E-ID.

e-ID
Demonstration der elektronischen Unterschriftensammlung mit einer sehbehinderten Person, validiert durch die e-ID. - keystone

Aus Sicht der SP hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung mit dem Ja zur E-ID für eine öffentliche, sichere, freiwillige und datensparsame Lösung entschieden. Weiter forderte die Partei die Regulierung der «Tech-Giganten». Es sei ein Sieg für die Grundrechte, den Service Public und die digitale Souveränität, liess sich Cédric Wermuth, Co-Parteipräsident und Aargauer Nationalrat, am Sonntag in einer Mitteilung der Partei zitieren.

Zudem ermögliche die E-ID Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung. Die SP sah das knappe Resultat als Zeichen für ein «erhebliches Misstrauen» gegenüber der Technologie, die heute «in den Händen grosser privater Konzerne» liege.

Misstrauen gegenüber Technologie-Konzernen

Die Bevölkerung wolle unabhängig von den «amerikanischen Tech-Giganten» leben, sagte SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer und forderte eine Regulierung von Plattformen wie Meta oder Google.

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