Stadt Bern: Hohe Beteiligung an der brieflichen Abstimmung

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Die wahlberechtigten Bürger der Stadt Bern nehmen eifrig an der Briefwahl zu den Abstimmungen am 3. März teil.

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Hauptgründe für die Ergebnisse seien weniger Briefe, Zeitungen, Schaltergeschäfte und höhere Kosten. (Symbolbild) - keystone

Die Stadtberner Stimmberechtigten beteiligen sich rege an der brieflichen Abstimmung über die Vorlagen vom 3. März.

Fünf Tage vor dem Abstimmungssonntag lagen der Stadt bereits 29'380 Couverts vor, mehr als bei den vorhergehenden Abstimmungen im Jahr 2023.

Stimmcouverts können noch bis am Donnerstag per A-Post aufgegeben werden, wie die Stadt Bern in einer Mitteilung im Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) bekannt gab.

Auf eidgenössischer Ebene geht es um die Initiative für eine 13. AHV und die Renteninitiative. Beide Vorlagen sind seit Wochen hart umkämpft.

Kantonale und städtische Entscheidungen

Auf kantonaler Ebene entscheiden die Stimmberechtigten über die Einführung des Instruments der dringlichen Gesetzgebung ab. Eine Vorlage, die bisher für wenig Wirbel gesorgt hat.

Auf Stadtberner Ebene wird über vier Vorlagen abgestimmt: Es geht um die Sanierung der Wasser- und Eissportanlage Ka-We-De sowie um Kredite für einen neuen Werkhof, hindernisfreie Umgestaltung von ÖV-Haltestellen und den Erwerb von Liegenschaften am Wildhainweg.

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